Meine Antworten auf die Fragen der Frankenpost

Am 8. März sind Kommunalwahlen in Bayern. Dazu hat mich die Frankenpost befragt und hier möchte ich euch und Ihnen die Antworten zur Verfügung stellen.

1. Was ist Ihr wichtigstes Ziel/Thema, das Sie für Ihre Kommune erreichen möchten und wie wollen Sie es angehen?
Ein zentrales Ziel ist für mich die Sanierung der Turnhalle unserer frisch renovierten Schule, vielleicht auch vor dem Hintergrund, dass wir im Ort keine andere Veranstaltungshalle haben. Ebenso wichtig ist es, die Dorferneuerung Ahornberg konsequent mit erhöhtem Druck weiterzuverfolgen, hier wird die Geduld der Betroffenen wirklich strapaziert. Darüber hinaus möchte ich das bereits Geschaffene erhalten und diese Ziele – immer im Blick auf den Haushalt verantwortungsbewusst und klug umsetzen.

2. Was lässt sich Ihrer Ansicht nach ganz kurzfristig verbessern und wie wollen Sie es umsetzen?

Kurzfristig lässt sich vor allem die Kommunikation und Außenwirkung der Kommune verbessern. Durch eine stärkere Präsenz in den sozialen Medien sowie einen zeitgemäßen neuen Webauftritt können Bürgerinnen und Bürger schneller und transparenter über Entscheidungen und Vorgänge in der Gemeinde informiert und eingebunden werden.

3. Geld fehlt überall, an Aufgaben mangelt es nicht: Was muss auch mit knappen Ressourcen möglich sein in der Kommune?
Neben den Pflichtaufgaben, geht es vor allem darum den Charakter des Ortes mit seiner guten Infrastruktur (Schule, Kitas, Lebensmittelversorgung, medizinische Versorgung, Jugend- und Seniorenarbeit, Vereine, Gewerbe und Firmen) zu bewahren. Mit klugen, verantwortungsvollen und vorausschauenden finanziellen Entscheidungen müssen wir dafür sorgen, dass alle wichtigen Bereiche gleichermaßen im gesamten Gemeindegebiet – und ich denke hier ausdrücklich auch an unsere Ortsteile – berücksichtigt werden.

4. Welcher Arbeitstyp sind Sie und wie möchten Sie damit in der politischen Arbeit für Ihre Kommune punkten?

Ich arbeite dynamisch, lösungsorientiert, mit viel Energie, Kraft und packe Aufgaben aktiv an. Mit einem frischen Blick will ich Abläufe verbessern, weiter digitalisieren und Entscheidungen im Gemeinderat gut vorbereitet und für die Bürgerinnen und Bürger transparent treffen. Damit das gelingt, ist es mir wichtig, immer verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen und mich mit den entsprechenden Gremien bzw. der Verwaltung abzustimmen.

5. Was empfinden Sie als besonders schön, lebens- und berichtenswert am Leben in Ihrer Kommune? Wie könnte man das, mehr als bisher, noch intensiver nach außen tragen?

Besonders schätze ich das Miteinander in unserer Gemeinde. Vereine, Feste und engagierte Menschen prägen das Leben in Konradsreuth und machen die Kommune lebenswert. Dieses Miteinander möchte ich erhalten und für alle Zukunft weiter stärken und an die folgenden Generationen weitergeben.